Verarbeitung
Der Putzgrund sollte sauber und tragfähig sein. Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht. Den frisch angerührten Mörtel nach dem Anmischen innerhalb von 2 Stunden verarbeiten.
Mauern: Die Steine sind anzufeuchten. Die Lagerfuge sollte ca. 12 mm, die Stoßfuge ca. 10 mm dick sein.
Putzen: Das Mauerwerk muss der DIN 1053 Mauerwerk, und der Beton der DIN 1045 Beton entsprechen. Die Unebenheiten des Putzgrundes müssen innerhalb der zulässigen Toleranzen der DIN 18202 „Toleranzen im Hochbau“ liegen. Alle Untergründe mit dem gleichen Material rau vorspritzen. Nach dem Anwerfen des Mörtels den Putz lattenrecht und nestfrei abziehen. Nach dem Anziehen die Putzoberfläche abreiben oder abfilzen.
Hinweise
Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
Während der Verarbeitung und Austrocknung des Mörtels darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter 5 °C absinken.
Frisch verputze Flächen sind vor zu schneller Austrocknung zu schützen.
Der Putzgrund ist generell zu überprüfen, ob er für die Aufnahme des Putzes geeignet ist, insbesondere muss er sauber und tragfähig sein.
Er ist nicht geeignet für wärmedämmendes Mauerwerk.
Auftragsdicke: 10 mm – 12 mm
Verbrauch/Ergiebigkeit: Mauerwerk: ca. 0,25 m²/10 kg, Putzfläche bei 10 mm Putzdicke: ca. 0,6 m²/10 kg
Wasserbedarf: ca. 1,3 – 1,5 l/10 kg









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